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Methoden der Systemischen Sexualtherapie

Sexualität ist ein Erlebnisbereich, in dem Menschen ihre Grundbedürfnisse nach Akzeptanz, Nähe, Offenheit und Gesehen werden am intensivsten und am intimsten versuchen zu leben. Bei sexualtherapeutischen Interventionen kommt es darauf an, aus der aktuellen Lebens- und Beziehungssituation heraus verständlich zu machen, welche Grundbedürfnisse noch nicht entfaltet sind und wie sich dies in der Sexualität als körpersprachliche Realisierung zeigt. Wir vermitteln ressourcen- und lösungsorientierte Interventionen, welche diesem komplexen Lebensbereich gerecht werden.

Grundlagenseminar

  • Wie wirken sich die verschiedenen Aspekte der Beziehung in der gelebten Erotik und Sexualität aus?
  • Wie erleben und gestalten Menschen ihre erotischen und sexuellen Bedürfnisse?
  • Wie können Menschen eine Sprache finden, um ihre Wünsche und Bedürfnisse transparent mitzuteilen und zu verhandeln?
  • Wie verändern sich sexuelle Bedürfnisse in den verschiedenen Lebensphasen?

Lustlosigkeit, Funktionsstörungen und Auenbeziehungen

  • Welche Relevanz hat das Fehlen von Lust im partnerschaftlichen Erleben?
  • Welche Dynamiken können bei Außenbeziehungen entstehen und wie können diese sinnvoll begleitet werden?
  • Wie unterscheiden sich die verschiedenen psychisch bedingten sexuellen Störungen in Symptomatik, Ursachen und daraus resultierenden Interventionen?

Umgang mit sexueller Gewalt

  • Welche Ausdrucksformen von sexueller Gewalt gibt es?
  • Welche Auswirkungen hat das Erleben von sexueller Gewalt auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene?
  • Welche Dynamiken in Partnerschaft ergeben sich aus (frühere) Grenzverletzungen?

Sexuelle Identitäten, Präferenzen und Beziehungsmodelle

  • Welche gesellschaftlich tolerierten und welche gesellschaftlich sanktionierten sexuellen Identitäten und Präferenzen gibt es und wie äußern sich diese?
  • Wie bedingen sich individuelle und gesellschaftliche Werte im Bereich Erotik und Sexualität
  • Welche verschiedenen geschlechtlichen/sexuellen Identitäten und Beziehungsmodelle sind relevant?
  • In der professionellen Rolle eine angemessene Sprache finden
  • Beratungs- und Therapiekompetenz im Bereich Erotik und Sexualität
  • Handlungssicherheit erreichen durch fachliches Wissen
  • Vielfältige lösungsorientierte Interventionen und Strategien kennenlernen
  • Systemische Berater:innen und Familientherapeut:innen
  • Psychosoziale Berufsgruppen, die in ihrer Arbeit immer wieder mit dem Thema Sexualität konfrontiert werden: Ärzte, Psycholog:innen, Sozialpädagog:innen
  • Heilpraktiker:innen und ähnliche Professionen

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